Produktsicherheit, die jemand verantwortet

Mit der CE-Kennzeichnung enden die CRA-Pflichten nicht: Schwachstellenmanagement, Meldepflichten, Updates und Post-Market Surveillance laufen über Jahre. Ohne klare Verantwortung fällt Produktsicherheit zwischen die Teams, und Lücken zeigen sich zum schlechtesten Zeitpunkt.

Was auf dem Spiel steht

Produktsicherheit ist kein Projekt mit Enddatum, sondern eine Daueraufgabe. Solange niemand sie verantwortet, bleibt sie liegen, bis ein Vorfall, eine Meldefrist oder ein Audit sie erzwingt.

Niemand verantwortlich

Ohne klare Rolle fällt Produktsicherheit zwischen Entwicklung, Qualität und Management, und damit hinten runter.

Meldefristen verpasst

Die CRA-Meldepflichten haben enge Fristen. Ohne Prozess und Verantwortlichen drohen Fristverletzungen mit Haftungsfolge.

Schwachstellen unbearbeitet

Gemeldete oder bekannte Schwachstellen bleiben liegen, bis sie im Feld ausgenutzt werden.

Reaktiv statt gesteuert

Ohne Roadmap wird Produktsicherheit von Vorfällen getrieben, statt geplant und gesteuert zu werden.

Product Security über den Lebenszyklus: von den Anforderungen bis Post-Market und End-of-Life
Typische Herausforderungen

Diese Muster führen dazu, dass Produktsicherheit ohne klare Verantwortung verwaist. Je mehr davon auf Sie zutreffen, desto eher braucht es eine Person, die sie führt.

Keine dedizierte Rolle

Product Security ist niemandes Hauptaufgabe und fällt im Tagesgeschäft regelmäßig hinten runter.

Aktivitäten unkoordiniert

Requirements, Tests, Schwachstellen und Meldungen laufen ohne zentrale Steuerung nebeneinander.

Meldepflichten ungeklärt

Wer meldet was an wen und in welcher Frist? Ohne festen Prozess ist das ein Haftungsrisiko.

Kein Vulnerability-Prozess

Eingehende Schwachstellenmeldungen werden nicht systematisch bewertet und bearbeitet.

Post-Market unterschätzt

Die Pflichten nach Markteinführung binden dauerhaft Ressourcen, die niemand eingeplant hat.

Vollzeitrolle nicht ausgelastet

Für eine eigene PSO-Stelle fehlt die Auslastung. Die Aufgabe bleibt trotzdem bestehen.

Wie Secuvise unterstützt

Ein Verantwortlicher für Ihre Produktsicherheit

Als externer Product Security Officer übernehmen wir die strategische und operative Verantwortung für die Cybersicherheit Ihrer Produkte und entlasten Ihre internen Teams.

Sie behalten die Kontrolle, wir übernehmen die operative Verantwortung und schaffen Strukturen, die auch nach unserem Ausstieg funktionieren.

Strategie und Roadmap

Wir entwickeln eine Product-Security-Roadmap und steuern das Security-Programm über den gesamten Lebenszyklus.

Zentrale Koordination

Wir koordinieren alle Security-Aktivitäten, von Requirements bis End-of-Life, inklusive Vulnerability Response und Post-Market Surveillance.

Schwachstellen und Meldepflichten

Wir betreiben Vulnerability Management, koordinieren Sicherheitspatches und erfüllen Melde- und Reaktionspflichten.

Aufbau statt Abhängigkeit

Anders als klassische Interim Manager arbeiten wir langfristig mit Ihnen und bauen gezielt interne Security-Kompetenz auf.

Secuvise übernimmt als externer PSO die Verantwortung für Ihre Produktsicherheit
Unser Vorgehen

In vier Schritten zur verantworteten Produktsicherheit

Verantwortung übernimmt man nicht über Nacht. Unser Vorgehen führt von der Bestandsaufnahme über die laufende Steuerung bis zum Aufbau eigener Kompetenz in Ihrem Haus.

01

Bestandsaufnahme

Wir erfassen Produkte, Pflichten und bestehende Security-Aktivitäten und finden die offenen Verantwortlichkeiten.

02

Roadmap & Prozesse

Wir definieren Roadmap, Rollen und Prozesse für Schwachstellen, Meldungen und Updates.

03

Operativ übernehmen

Wir übernehmen die operative Verantwortung: Koordination, Vulnerability Response, Meldepflichten und Stakeholder-Kommunikation.

04

Kompetenz aufbauen

Wir verankern Strukturen und befähigen Ihr Team, damit Produktsicherheit auch nach unserem Ausstieg trägt.

Ihre Ergebnisse

Sie bekommen mehr als Beratung: jemanden, der Produktsicherheit tatsächlich verantwortet, und eine Struktur, die bleibt.

Strategie & klare Rollen

Produktsicherheit ist geplant und einer Verantwortung zugeordnet.

  • Product-Security-Roadmap
  • Definierte Rollen & Verantwortlichkeiten
  • Prozesse für Schwachstellen, Meldungen und Updates

Laufender Betrieb

Die Pflichten nach Markteinführung werden zuverlässig erfüllt.

  • Vulnerability Management & Patch-Koordination
  • Erfüllte Melde- und Reaktionspflichten
  • Continuous Monitoring von Bedrohungen & Compliance

Verankerte Product Security

Das eigentliche Ziel: Produktsicherheit, die verantwortet wird und im Haus trägt.

  • Zentrale Verantwortung für Produktsicherheit
  • CRA-Pflichten nach Markteinführung erfüllt
  • Aufgebaute interne Security-Kompetenz
  • Strukturen, die auch nach dem Ausstieg tragen
An wen sich diese Leistung richtet

Diese Leistung richtet sich an Hersteller, die laufende Produktsicherheit brauchen, aber keine eigene Vollzeitrolle dafür haben oder rechtfertigen können.

Teams ohne Product Security

Unternehmen, die keine dedizierte Product-Security-Funktion im Haus haben.

Hersteller mit Post-Market-Pflichten

Hersteller, die CRA-Pflichten über den gesamten Produktlebenszyklus erfüllen müssen.

Wachsende Security-Organisationen

Unternehmen, die interne Kompetenz aufbauen wollen, statt dauerhaft extern abhängig zu bleiben.

Was unsere Mandanten über uns sagen

Bei der Weiterentwicklung unserer Security-Konzepte hat uns Secuvise bisher immer eng und zuverlässig begleitet. Die Zusammenarbeit war durchgehend konstruktiv, freundlich-kollegial und hat unsere Erwartungen einfach übertroffen. Ich freue mich auch in Zukunft auf eine weitere Zusammenarbeit in allen Bereichen der Cybersecurity.

Für die regulatorische Konformität unserer Produkte brauchten wir einen Partner, der technische Tiefe mit praktischer Umsetzbarkeit verbindet. Die Zusammenarbeit mit Secuvise war unkompliziert und die Lösungen ließen sich gut in unsere Entwicklung integrieren.

Häufig gestellte Fragen

Was macht ein Product Security Officer?

Ein Product Security Officer (PSO) verantwortet die Cybersicherheit der Produkte eines Unternehmens über den gesamten Lebenszyklus: von der strategischen Roadmap über die Koordination aller Security-Aktivitäten bis zu Vulnerability Management, Meldepflichten und Post-Market Surveillance. Er ist die zentrale Anlaufstelle für alle Product-Security-Themen.

Warum extern statt intern?

Viele Hersteller haben den Bedarf, aber nicht die Auslastung für eine eigene Vollzeitstelle, oder finden die Spezialisierung am Markt nicht. Als externer PSO bringen wir die Rolle sofort einsatzfähig mit, übernehmen Verantwortung und bauen parallel interne Kompetenz auf, sodass die Abhängigkeit über die Zeit sinkt.

Übernehmt ihr Verantwortung in laufenden Projekten?

Ja. Wir übernehmen die operative Verantwortung für die Produktsicherheit, koordinieren die Security-Aktivitäten und sind Ansprechpartner für interne Teams, Kunden und Behörden. Sie behalten die strategische Kontrolle, wir sorgen dafür, dass es operativ läuft.

Wie hängt der PSO mit dem CRA zusammen?

Der CRA verlangt nicht nur ein sicheres Produkt, sondern auch laufende Pflichten nach der Markteinführung: Schwachstellenbehandlung, Meldepflichten und Updates über den gesamten Lebenszyklus. Genau diese Pflichten verantwortet der PSO. Den regulatorischen Rahmen finden Sie unter CRA & Produktregulierung.

Wie lange dauert die Zusammenarbeit?

Anders als ein klassischer Interim Manager arbeiten wir auf Dauer angelegt. Wir übernehmen so lange, wie Sie die Rolle extern brauchen, und bauen gleichzeitig interne Kompetenz auf, damit Sie die Verantwortung schrittweise selbst übernehmen können.

Keine passende Antwort gefunden?

Sprechen Sie uns an. Wir klären Ihre Fragestellung gerne direkt und ordnen sie in Ihren konkreten Produkt- und Organisationskontext ein.

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